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Virusinfektion kontrolliert durch Immunsystem

Der Rotavirus ist ein hoch ansteckender Erreger, der Durchfall und Erbrechen auslöst. Besonders bei Kindern ist er einer der häufigsten Auslöser von Erbrechen und Durchfall. Außerdem ist der Rotavirus jährlich für mehr als 500.000 Todesfälle weltweit verantwortlich. Der Virus greift die Epithelzellen im Darm an und schädigt diese.

Forscher entschlüsselten kürzlich das Zusammenspiel mehrerer Komponenten des Immunsystems bei der Abwehr von Virusinfektionen.

Der Rotavirus ist ein hoch ansteckender Erreger, der Durchfall und Erbrechen auslöst. Besonders bei Kindern ist er einer der häufigsten Auslöser von Erbrechen und Durchfall. Außerdem ist der Rotavirus jährlich für mehr als 500.000 Todesfälle weltweit verantwortlich. Der Virus greift die Epithelzellen im Darm an und schädigt diese.

Forscher entschlüsselten kürzlich das Zusammenspiel mehrerer Komponenten des Immunsystems bei der Abwehr von Virusinfektionen.

Eine wichtige Rolle bei der körpereignen Abwehr spielen die Interferone (spezielle Eiweiße), die kurze Zeit nach einer Virusinfektion ausgeschüttet werden und eine Immunantwort gegen die befallenen Zellen auslösen. So genannte Innate Lymphoid cells (ILCs) sind ebenso wichtige Akteure im Kampf gegen einen Virus. Sie wirken vor allem auf den inneren und äußeren Körperoberflächen, indem sie Interleukine produzieren, welche entsprechend früh in die Abwehr gegen Viren, Bakterien und Parasiten eingreifen.

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