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Schlafen ist gut für den Geist

Forscher der Universität aus London untersuchten in einer Studie die Schlafgewohnheiten von kleineren Kindern und deren Folgen.

Mehr als 11.000 Kinder nahmen teil. Herausstellte sich, dass Kinder mit unregelmäßigen und späten Schlafzeiten schlechter bei den kognitiven Tests abschnitten, als Gleichaltrige, die gleichbleibend und frühzeitig ins Bett gebracht werden. Jedes fünfte Kind geht zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett. Neun Prozent der Fünf- bis Siebenjährigen haben keinen festen Rhythmus. Sie gehen häufig zwischen 21:00 und 21:30Uhr ins Bett.

Forscher der Universität aus London untersuchten in einer Studie die Schlafgewohnheiten von kleineren Kindern und deren Folgen.

Mehr als 11.000 Kinder nahmen teil. Herausstellte sich, dass Kinder mit unregelmäßigen und späten Schlafzeiten schlechter bei den kognitiven Tests abschnitten, als Gleichaltrige, die gleichbleibend und frühzeitig ins Bett gebracht werden. Jedes fünfte Kind geht zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett. Neun Prozent der Fünf- bis Siebenjährigen haben keinen festen Rhythmus. Sie gehen häufig zwischen 21:00 und 21:30Uhr ins Bett.
Besonders bei den Mädchen zeigten sich schlechte Ergebnisse bei den Schlafgewohnheiten, die einen Zusammenhang mit den Fähigkeiten zu Lesen und zu Rechnen, sowie der räumlichen Vorstellungskraft aufwiesen. Der kumulative Effekt war bei den Jungen nicht ganz so ausgeprägt und auch nur zu beobachten, wenn in dem zweiten oder dritten Lebensjahr zu wenig geschlafen wurde.

Laut Professor Yvonne Kelly benötigen Kinder in diesem Alter ein Schlaf von zehn bis elf Stunden, um ausgeruht und geistig aufgeweckt zu sein.

Jetzt stellen sich die Forscher die Frage, ob diese ungleichmäßigen Schlafverhältnisse, Folgen für das ganze Leben mit sich bringen.