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Rettung des menschlichen Gewebes dank Hightech-Fasern

Das menschliche Gewebe wird in der Medizin als organisches Material bezeichnet, bestehend aus einer Gruppe gleichartiger oder unterschiedlicher differenzierten Zellen, mit einer gemeinsamen Struktur bzw. Funktion.

Um irreparable Schäden am menschlichen Gewebe oder an inneren Organen zu beheben, entwickelten Forscher des Fraunhofer-Instituts in Stuttgart, sowie Kollegen des Universitätsklinikums Tübingen und der University of California in Los Angeles, Hightech-Fasern, jene das verletzte oder fehlerhafte Gewebe ersetzen sollen. Oft werden alle Hoffnungen auf ein Kunststoff-Implantat oder auf eine Organspende gesetzt, jedoch in beiden Fällen können negative Reaktionen zur Abstoßung führen.

Das menschliche Gewebe wird in der Medizin als organisches Material bezeichnet, bestehend aus einer Gruppe gleichartiger oder unterschiedlicher differenzierten Zellen, mit einer gemeinsamen Struktur bzw. Funktion.

Um irreparable Schäden am menschlichen Gewebe oder an inneren Organen zu beheben, entwickelten Forscher des Fraunhofer-Instituts in Stuttgart, sowie Kollegen des Universitätsklinikums Tübingen und der University of California in Los Angeles, Hightech-Fasern, jene das verletzte oder fehlerhafte Gewebe ersetzen sollen. Oft werden alle Hoffnungen auf ein Kunststoff-Implantat oder auf eine Organspende gesetzt, jedoch in beiden Fällen können negative Reaktionen zur Abstoßung führen.

Bisher wurden die Hightech-Fasern erfolgreich im Labor und im Bioreaktor getestet, somit entdeckten Forscher, das sich die aus Polymer bestehenden Fasern nach 48 Monaten im Körper komplett auflösen und nur menschliches Gewebe übrig bleibt.

Entwickelt wurden die Fasern aus biologisch und synthetisch abbaubaren Polymeren wie Polyaktid, sie werden elektrisch gesponnen und mit Proteinen vermischt. Derzeit stehen zwei Arten zur Auswahl, zum einen die, die krankes Gewebe regenieren oder die, die Herzgewebe bilden können. Durch das Polyaktid entsteht zellfreies Vlies, dieses wird von den körpereigenen Zellen besiedelt, sobald es sich im Körper befindet.

Doch zunächst möchten die Forscher das Verhalten des Gewebes, beim Einsatz am lebenden Körper, bei Tierversuchen beobachten.

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