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Luftverschmutzung gilt nun weltweit als krebserregend

In einigen Bereichen der Erde stellt die Luftverschmutzung durch Abgase und/oder andere Schadstoffe schon des Längeren ein gesundheitliches Problem dar. Auf neue Studien stützend erklärt die WHO die Luftverschmutzung nun weltweit als Risikofaktor für Krebs.

In einigen Bereichen der Erde stellt die Luftverschmutzung durch Abgase und/oder andere Schadstoffe schon des Längeren ein gesundheitliches Problem dar. Auf neue Studien stützend erklärt die WHO die Luftverschmutzung nun weltweit als Risikofaktor für Krebs.

Aufgrund mehrerer Studien, unter anderem der Europäischen Umweltagentur (EUA), hält die französische Einrichtung International Agency for Research on Cancer (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) es für bewiesen, dass die Luftverschmutzung weltweit krebserregend ist. Somit zählt diese zu der Gruppe 1-Karzinogen, zu jener Substanzen, Organismen oder Strahlungen gehören, die Krebs erzeugend oder fördernd sind.
Zwar wird ein Großteil der jährlich rund 200.000 Todesopfer in China bzw. Ostasien registriert, aber auch viele Städte Europas sind von einer Luftverschmutzung betroffen, da die Schadstoffwerte oberhalb des Grenzwertes liegen, der von der WHO festgelegt wurde.

Das Risiko für Lungenkrebs und Blasenkrebs basiert auf einer komplizierten Kombination von Karzinogenen, zu denen unter anderem Titandioxid und Talk, Bitumen und Bitumen-Emissionen, polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe, Ruß, Diesel und andere Fahrzeugabgase gehören.