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HIV – Enormer Fortschritt in der Forschung gelungen?

Ein amerikanisches Forscherteam hat unter Umständen das Reservoir der HI-Viren gefunden, in denen sich der Virus jahrelang geschützt aufhalten kann.

Mathias Lichterfeld vom Massachusetts General Hospital hat in Zusammenarbeit mit einem Forscherteam womöglich das Reservoir der HI-Viren gefunden. So sollen sich diese in den erst vor einigen Jahren erforschten CD4-positiven T-Gedächtnisstammzellen (TSCM) wahrscheinlich über Jahre in hoher Konzentration aufhalten können, ohne dass sie durch die antiretroviralen Medikamente beschädigt werden.

Ein amerikanisches Forscherteam hat unter Umständen das Reservoir der HI-Viren gefunden, in denen sich der Virus jahrelang geschützt aufhalten kann.

Mathias Lichterfeld vom Massachusetts General Hospital hat in Zusammenarbeit mit einem Forscherteam womöglich das Reservoir der HI-Viren gefunden. So sollen sich diese in den erst vor einigen Jahren erforschten CD4-positiven T-Gedächtnisstammzellen (TSCM) wahrscheinlich über Jahre in hoher Konzentration aufhalten können, ohne dass sie durch die antiretroviralen Medikamente beschädigt werden.

Sollte sich diese Vermutung über den Rückzugsort der HI-Viren bestätigen, wäre dies ein äußerst effektiver Angriffspunkt für eine Therapie, für jene allerdings erst neue Medikamente entwickelt werden müssten. Des Weiteren ist zu überprüfen, ob die TSCM das alleinige Reservoir der Viren sind.

Veröffentlicht wurde die detaillierte Studie in der „Nature Medicine“.