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Erhöhtes Risiko bei Diabetikern für Demenz und Depressionen

Die Studienergebnisse, die die Deutsche Diabetes Gesellschaft vor kurzem veröffentliche, sind erschreckend.

Diabetiker, zu denen allein in Deutschland rund 6 Millionen Menschen gehören, sind sowohl anfälliger an Demenz zu erkranken, als auch Depressionen zu erleiden.
Außerdem erliegt alle zwanzig Minuten ein Patient seinem Leiden.

Die Studienergebnisse, die die Deutsche Diabetes Gesellschaft vor kurzem veröffentliche, sind erschreckend.

Diabetiker, zu denen allein in Deutschland rund 6 Millionen Menschen gehören, sind sowohl anfälliger an Demenz zu erkranken, als auch Depressionen zu erleiden.
Außerdem erliegt alle zwanzig Minuten ein Patient seinem Leiden.

Demenz

Die Wahrscheinlichkeit für eine gefäßbedingte Demenz ist bei den Typ-2-Diabetikern
um ein vierfaches erhöht und bei Alzheimer-Demenz gibt es bis zu zweimal mehr Fälle.
→ Sobald es zum Beispiel durch eine fehlerhafte Insulingabe zu einer Unterzuckerung kommt,
kann es zu Schädigungen des Gehirns kommen, die Demenz beschleunigen können.

Depressionen

Da die körperlichen Belastungen, die mit der Diabetes-Erkrankung einhergehen, die Förderung von Depressionen zur Folge haben können, leiden etwa zehn Prozent von ihnen an Depressionen.
Somit ist der Prozentsatz um fünfzig Prozent höher, als unter gesunden Menschen.

Daher wäre es in vielen Fällen nötig, Diabetikern durch eine Psycho-Therapie Beistand zu leisten und im gegebenen Fall sogar Medikamente zu verabreichen.
Dies gilt auch gerade für den Typ-1, da die meist jungen Betroffenen auf Grund einer Essstörung und den damit verbundenen Depressionen an Diabetes leiden und sich ganz bewusst dazu entscheiden, weniger Insulin zu verabreichen, um dadurch abnehmen zu können.