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Ebola : 1. möglicher Fall außerhalb Afrikas

In Kanada wurde der erste Patient außerhalb Afrikas mit Verdacht auf eine Ebola-Infizierung ins Krankenhaus eingeliefert.

Laut der Gesundheitsbehörde der westkanadischen Provinz Saskatchewan wurde ein schwer kranker Mann mit ebola-ähnlichen Symptomen, unter anderem sehr hohes Fieber, in eine Klinik in Saskatoon eingeliefert, in jener er nun auf einer Isolierstation behandelt wird. Der Mann, dessen Familie sich in Quarantäne befindet, kam kurz zuvor aus der westafrikanischen Republik Liberia zurück, wo er sich aus beruflichen Gründen aufhielt.

In Kanada wurde der erste Patient außerhalb Afrikas mit Verdacht auf eine Ebola-Infizierung ins Krankenhaus eingeliefert.

Laut der Gesundheitsbehörde der westkanadischen Provinz Saskatchewan wurde ein schwer kranker Mann mit ebola-ähnlichen Symptomen, unter anderem sehr hohes Fieber, in eine Klinik in Saskatoon eingeliefert, in jener er nun auf einer Isolierstation behandelt wird. Der Mann, dessen Familie sich in Quarantäne befindet, kam kurz zuvor aus der westafrikanischen Republik Liberia zurück, wo er sich aus beruflichen Gründen aufhielt.
In Liberia verstarben Jüngst 5 von 6 Patienten mit Ebola-Verdacht. Mit Hoher Wahrscheinlichkeit Habe das. Sich meist tödlich verlaufende Virus Über die Nachbarstaat Guinea verbreitet. Dort gerechnet wurden seit Januar diesen Jahres rund 87 Verdachtsfälle gemeldet, von Höhle bislang Geist Mangan 59 Ihrem Leiden erlagen.
Aufgrund der Inkubationszeit von 2 bis 21 Tagen bestehe laut der Gesundheitsbehörde kein Gefahr für Mitreisende des Patienten, sich ebenfalls mit dem Virus, jenes zu den hämorrhagischen Fiebern zählt, infiziert zu haben.

Offiziell wurde noch nicht bestätigt, dass es sich tatsächlich um eine Ebola-Infektion handelt, da die Testergebnisse der Blutprobe erst am Dienstag aus dem Speziallabor in Winnipeg erwartet werden.

Sollte sich der Verdacht der behandelnden Ärzte bestätigen, so wäre dies der erste Ebola-Patient außerhalb des afrikanischen Kontinents.

1976 wurde die Ebolavirusinfektion erstmals in Zentralafrika, der Demokratischen Republik Kongo nahe des Ebola Flusses nachgewiesen, weshalb sie auch den Namen des kongolesichen Flusses trägt.
Seither kam es wiederholt in Afrika zu Einzelfällen oder aber auch zu Epidemien.

Übertragen wird das hoch infektiöse Virus von Mensch zu Mensch vor allem durch Blut, aber auch durch Speichel oder Sperma. Die Zeit von der Infizierung bis zum Ausbruch der Krankheit liegt bei 2 bis 21 Tagen. Die Symptome die zunächst auftreten gleichen Grippesymptomen, also einem Anstieg der Körpertemperatur bis über 38,5 Grad Celsius, ein allgemeines Erschöpfungsgefühl, Hals-, Kopf- und Muskelschmerzen. Hinzu kommt Durchfall, Hautausschlag, Übelkeit und Erbrechen. Ebenso können die Betroffenen an inneren Blutungen, Blutungen an den Mundschleimhäuten oder im Genitalbereich leiden, dies ist jedoch nicht immer der Fall. Außerdem befindet sich Blut sowohl im Urin, als auch im Stuhl. Folge solcher Symptome kann das Versagen wichtiger Organe sein, als auch Krämpfe, Kreislaufzusammenbrüche oder Lähmungserscheinungen.

Laut der Weltgesundheitsorganisation verlaufen 25-90% aller Ebola-Fälle tödlich, da bis zum heutigen Zeitpunkt weder ein Impfstoff, noch eine Therapie entwickelt werden konnte.
Dies liegt der Tatsache zugrunde, dass Forscher aus aller Welt weder ein Hauptwirt, noch ein Reservoirwirt für das Virus finden konnten.

So wurden bislang mehr als 2.300 Menschen mit dem tödlich verlaufendem Ebolavirus infiziert, von denen über die Hälfte verstarben. Nicht selten folgt der Tod 9 Tage nach Ausbruch der Krankheit.