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Durchblutungsstörungen auf dem Vormarsch

Eine britische Studie, die sich auf Untersuchungsergebnisse aus 34 Ländern stützt, ergab nun, dass Durchblutungsstörungen vor allem in den Beinen rasant zunehmen.

Eine britische Studie, die sich auf Untersuchungsergebnisse aus 34 Ländern stützt, ergab nun, dass Durchblutungsstörungen vor allem in den Beinen rasant zunehmen.

Besonders oft sind Diabetiker und Raucher als Folge der Krankheit bzw. Sucht betroffen, aber auch Menschen mit Bluthochdruck, einem hohen Cholesterinspiegel oder mit Bewegungsmangel laufen Gefahr, dass sich die Gefäße verengen oder verstopfen.
Symptome für eine Durchblutungsstörung sind neben Pulsverlust, Blässe und Kälte, Sensibilitätsstörungen und starken Schmerzen auch die Muskelschwäche, bis hin zu Lähmungserscheinungen.
Durchblutungsstörungen gefährden dann nicht nur das Bein, wenn durch kleinere Wunden, die auf Grund von geschädigten Nerven nicht bemerkt werden, Entzündungen entstehen die durch Antibiotika nicht geheilt werden können und dann entsprechend amputiert werden müssen, sondern steigern auch das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.

Berechnungen der britischen Forscher ergaben, das innerhalb der Jahre zwischen 2000 und 2010 die Anzahl derjenigen, die an einer Durchblutungsstörung leiden, um fast ¼ gestiegen ist. Folglich litten im Jahr 2000 164 Millionen Menschen an der Folgekrankheit und im 2010 schon 202 Millionen Menschen.
Besonders sind die Menschen in den Entwicklungsländern von dem Leiden betroffen.